Konzert für Toleranz 

Hamburg




Miteinander kennt keine Quarantäne - Das KfT 2020 Im Netz


Balken 1 Konzert für Toleranz 2016 Foto: WortBild.Kaminski

Veranstaltungsleitung:


Bärbel Adolphs

Kulturschloss Wandsbek

Königsreihe 4

22041 Hamburg

0176 / 438 351 51

baerbel.adolphs@konzert-fuer-toleranz.de


Konzert für Toleranz

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Miteinander kennt keine Quarantäne


Solche Bilder würden vermutlich „viral“ gehen: Das Lächeln der vielen Engagierten auf die Gesichtsmasken aufgemalt, die Fläche vor der Bühne in Tanzkreise im Sicherheitsabstand aufgeteilt, die Musikerinnen und Musiker in kleinen Gruppen mit reichlich Distanz zum Publikum (wegen der Aerosole) in Aktion und für das Übersichtsfoto per Drohne schauen alle in den Himmel und reißen die Arme hoch…






 















Nett - vielleicht - aber an die positive, ausgelassene Stimmung der bisherigen Konzerte für Toleranz hätte eine solche Veranstaltung nicht angeknüpft!

 

Das Orga-Team hat eine viel bessere Lösung gefunden: Das KfT findet in diesem Jahr im Netz statt. Eine ganze Reihe von extra aus diesem Anlass produzierten Videos geht in den nächsten Wochen online.








 














„Wir schaffen das“, diese Botschaft unserer Kanzlerin ist in diesem Jahr fünf Jahre alt geworden. Ja, wir haben eine Menge geschafft, wissen aber auch, dass dieser Prozess noch reichlich Herausforderungen bereithält.

 


Also: Lautsprecher voll aufdrehen und die KfT-Videos abspielen!

https://youtu.be/O8BwfUJw7tA


















 


























Wir haben jetzt(!) die Riesenchance, die Botschaft des Konzertes für Toleranz über alle offiziellen und persönlichen Kanäle zu verbreiten, viele Menschen zu erreichen und für die Grundidee zu begeistern. Jetzt ist die Gelegenheit, dass sich auch Außenstehende in Ruhe über die unermüdliche Arbeit des Kulturschlosses Wandsbek informieren, den Integrationsleistungen von „Welcome to Wandsbek“ Anerkennung zollen und sich möglicherweise selbst mit einbringen.

 

Corona wird unseren Alltag nicht ewig beherrschen - und dann feiern wir live!


















Nicht nur in Hamburg ein Sinnbild für Miteinander


Veranstaltungen unter diesem Label (oder mit vergleichbaren Titeln) sind beileibe keine Hamburgensie. Über die ganze Bundesrepublik verteilt fanden und finden sich Menschen zusammen, um für das Miteinander verschiedener Kulturen einzustehen. München, Bad Wildungen, Gießen, Rostock oder Papenburg gehörten zu den bisherigen Spielstätten. Unvergesslich blieb auch das gleichnamige Konzert in Dresden mit Herbert Grönemeyer, Keimzeit, Jupiter Jones und Silly als Stargästen. Allen Events ist dabei ein starkes, gesellschaftliches und politisches Signal gemein.

















Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung


Das „Kulturschloss Wandsbek“  unterstützt als jüngstes Stadtteilkulturzentrum Hamburgs die Gründung von Initiativen und Gruppen mit Bezug zu den Stadtteilen Wandsbek (Kern), Eilbek und Marienthal im Übergangszeitraum der ersten Phase. Es ist die Adresse zahlreicher Vorhaben kultureller, gesellschaftlicher und kommunalpolitischer Prägung. So findet dort etwa die „Geschichtswerkstatt“ statt, die Erinnerungen und Dokumente von Wandsbeker Zeitzeugen zu einem repräsentativen Bild des Stadtteils verarbeitet – oder aber „Gemeinsam gärtnern im Park“, eine Initiative, in der interessierte Wandsbeker den Mühlenteich-Park zum Blühen gebracht haben. Auch die überregional bekannten Initiativen „startpunkt job“ und „Welcome to Wandsbek“ sind Projekte unter dem Dach des Kulturschlosses.























 




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