Konzert für Toleranz 

Hamburg




Miteinander kennt keine Quarantäne - Das KfT 2020 Im Netz


Balken 2 Konzert für Toleranz 2016 Foto: WortBild.Kaminski

Konzert für Toleranz 2016

powered by:


Kulturschloss Wandsbek

Welcome to Wandsbek

Aktivoli

Awo Hamburg beratungsnetzwerk.hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Bündnis 90 DIE GRÜNEN

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Clowns im Einsatz

DIE LINKE

Evangelische Kirchengemeinde Tonndorf

Das TEEMOBIL

DLRG Wandsbek

Integrationspunkt Hamburg

Islamisches Zentrum AL-Nour

Lebenshilfe

ENWENA

Op de Wisch

Preuschhofstiftung

SPD Wandsbek

wirkoennen












Eine Erfolgsstory

 

Das vierte Konzert für Toleranz am 31. August 2019 lockte bei schönstem Wetter wieder eine Menge Besucher auf den Wandsbeker Marktplatz. Etwa 4.000 Gäste feierten das Miteinander von Kulturen und Weltanschauungen bei einem bunten Angebot von Musik, Gastronomie und einer breiten Palette von Beratungen.


















Auch 2018: Miteinander bei schönstem Sonnenschein

 

 

Mit rund 4.000 Gästen aus Hamburg und Umgebung setzte auch das diesjährige Konzert für Toleranz ein sichtbares Zeichen für Mitmenschlichkeit und Vielfalt. Unter dem positiven Eindruck dieses gelungenen Events sagten die Bands bereits ihre Teilnahme für die kommende Veranstaltung zu. Unterstützer und Publikum freuen sich bereits auf die Veranstaltung im kommenden Jahr. Für Freunde und Fans ist dieses Konzert ein regelrechter Fixtermin zum Abschluss des Sommers geworden.

















Alle Erwartungen übertroffen

 

 

Der 26. August 2017 brachte die Bestätigung: Dieses Konzert auf dem Wandsbeker Marktplatz wird eine Konzertreihe! Angesichts der Bands auf der Bühne, des tanzenden Publikums, der vielen Gespräche an den Infoständen und des vielfältigen gastronomischen Angebotes ist das einfach nur logisch. „Ich weiß ja nicht, ob wir das Konzert für Toleranz noch in hundert Jahren brauchen werden“, meinte Aydan Özoguz (Hamburger Bundestagsabgeordnete und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration), sagte aber für das kommende Jahr unter dem Eindruck der spürbaren Begeisterung ihre Unterstützung zu. Über 5.000 Gäste nutzten die Veranstaltung, um bei schönstem Partywetter bis in den späten Abend hinein zu feiern. Wie schon im Vorjahr wird der Wunsch immer lauter, dieses Event bis in die Nacht hinein auszudehnen. An den Künstlerinnen und Künstlern soll das genauso wenig scheitern wie am Organisationsteam oder gar am Publikum.




















Von Freiwilligkeit getragen

 

 

Das zweite Open-Air-Event knüpfte an die erfolgreiche Pilotveranstaltung im Sommer 2016 an. Noch am Abend des damaligen Events sagten verschiedene Einrichtungen, Organisationen und Gruppen pauschal ihre Unterstützung und Mitarbeit zu.So wurde auch das diesjährige Konzert von einem Team aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern getragen, die für Miteinander und Toleranz ein Zeichen setzen. Die Veranstalter wissen sich der Rückendeckung durch ein breit aufgestelltes Netzwerk gesellschaftlich und politisch relevanter Gruppen sicher. Dreh- und Angelpunkt ist dabei das „Kulturschloss Wandsbek“, das diesem Projekt als Dachorganisation seine organisatorische Heimat gibt. Den Löwenanteil des finanziellen Aufwandes haben die Freiwilligen durch den Verzicht auf die ihnen üblicherweise zustehenden Honorare gestemmt – was sie auch für die Zukunft vorhaben. Die Künstler und Helfer ermöglichen das Programm rein durch ihr bürgerschaftliches Engagement. Freunde und Förderer, die dieser Konzertveranstaltung eine unbedingte Wertschätzung entgegenbringen, übernehmen jeweils den Anteil an nicht vermeidbaren Fremdkosten.

















Die Pilotveranstaltung


Mit dem ersten Konzert für Toleranz ging es am 27. August 2016 auf dem Wandsbeker Marktplatz so richtig ab. Bis spät in den Abend gaben sich Künstler unterschiedlicher Couleur auf der Showbühne die buchstäbliche Klinke in die Hand. „Rock, Reggae and Blues with traditional Nigerian Igbo Musical Elements“ war dabei nur einer der musikalischen Cocktails, mit dem Fans, Gäste, Unterstützerinnen und Unterstützer in Feierlaune versetzt wurden. Mit „Balladen und tanzbaren Rhythmen“ gab es für viele Musikgeschmäcker die passende „Mucke“, Poetry Slam sorgte zwischendurch für launige Auflockerung.


Das Booking-Team hatte in knapp einem halben Jahr ganze Arbeit geleistet. Galt es doch, die vielen verschiedenen Akteure trotz enger Termindichte für dieses Event zu begeistern. Alle Künstlerinnen und Künstler leisteten ihren Programmbeitrag komplett im Rahmen ihres bürgerschaftlichen Engagements. Die vielen Helferinnen und Helfer, die zu diesem Konzert die Vorbereitungsarbeit auf die Beine gestellt haben, engagierten sich dabei ebenso ehrenamtlich wie die Hands, die für die Durchführung und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten.


Das erste Konzert für Toleranz war ein Projekt von Welcome to Wandsbek, das ein gutes Miteinander von Alteingesessenen, Neubürgern, Freunden und Gästen aus unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Herkunftsländern fördern sollte. Es setzte über acht Stunden lang auf dem Wandsbeker Marktplatz ein Zeichen für Integration. Die Beteiligten auf der Bühne und den Aktionsflächen waren Künstler und Aktive, die sich größtenteils seit Jahren mit dem Wertbegriff Toleranz beschäftigen und auf eine lange Reihe darstellbarer Erfolge verweisen können. Neben einem vielfältigen Musikangebot gab es Beratungsangebote, traditionelle Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern, sowie die Möglichkeit, die eigenen Wünsche bezüglich Toleranz und Integration zu benennen.



Archiv Konzert für Toleranz Foto1: WortBild.Kaminski
Archiv Konzert für Toleranz Foto2: WortBild.Kaminski
Archiv Konzert für Toleranz Foto3: WortBild.Kaminski
Archiv Konzert für Toleranz Foto4: WortBild.Kaminski
Archiv Konzert für Toleranz Foto5: WortBild.Kaminski